CBG #2 Kleen‘ Jonas

Die Kleen‘ Jonas ist die zweite vom Henker gebaute „Laa Rietfidel„.

Sie ist in „Leo Fender“ Bauweise gearbeitet wurden, so nennt es der Henker zumindestens, d.h. der Hals ist eingeschraubt und die Kiste lässt sich auch öffnen, während das Instrument mit Saiten bespannt ist.
Man kann jeder Zeit problemlos an der Elektrik basteln und Plek, Slide, Unterwäsche und Kondome im Inneren verstauen (dann ist die kleine Kiste jedoch auch voll).

„Fender ärgerte sich darüber, dass er zwar die Elektrik der Gitarren, nicht aber die damals üblicherweise eingeleimten Gitarrenhälse reparieren konnte. Daher dachte er über eine neue Art von Gitarre mit einem angeschraubten Hals nach. Diese Gitarre sollte aus einzelnen, leicht auszutauschenden Komponenten bestehen. … Gleichzeitig läutete Fender damit die Massenproduktion im Gitarrenbau ein, da alle Teile seiner Gitarren einzeln hergestellt und miteinander verschraubt werden konnten – eine damals völlig unübliche Technik, die anfangs belächelt wurde. … Leo Fender wollte selbst nie Gitarre spielen lernen, hatte aber in der High School Saxophon gespielt.“

Quelle: Wikipedia

  • Mensur 64cm – 17 Bünde
  • Ein Singlecoil Tonabnehmer von Dark Cat (s. unten).
  • Hals aus drei Lagen Buche
  • Saitenhalterung besteht aus Nietösen

Erste unverstärkte Testaufnahme (eingebautes Laptop Micro), die Bünde müssen noch hier und da abgeschliffen werden, d.h. es scheppert noch ein wenig …

Vielleicht sollte der Henker die dünnen Spagettisaiten gegen stärkere tauschen?!?

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Mit einem Preis von 87,50 € für 25 Zigarren war diese Marke noch relativ günstig. Der Henker muss husten … 😉

Der Kleen‘ Jonas mit seinem Dark Cat Tonabnehmer!

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